extremehard
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Schon lange habe ich mir ein Tattoo gewünscht. Nun ist dieser Wunsch endlich in Erfüllung gegangen. Die Realisierung diese Wunsches wurde in der Vergangenheit durch meine Eltern und meine Erziehung verhindert. Nachdem meine Eltern verstorben waren und meine Frau nach langjährigen Liberalisierungsprozessen meinen Wunsch akzeptiert hat, war es endlich so weit, Taten folgen zu lassen.
Ich habe mir lange überlegt was ich mir tätowieren lassen wollte und in welchem Körperbereich das Tattoo ausgeführt werden sollte.
Das Tattoo sollte einmalig sein und eine enge Beziehung zu meiner Person haben. Ich wählte ein Motiv aus, daß aus einer Kombination von meinem Strenzeichen, dem Löwen und dem mathematischen Zeichen "pi" besteht. Das Zeichen des Löwen sollte in schwarz und das Zeichen "pi" in rot ausgeführt werden. Die Zeichen sollten sich gegenseitig überlappen und so groß wie eine Männerhand sein. Ich wollte das Tattoo an einer Körperstelle haben, die für das 1.Tattoo sehr ungewöhnlich ist. So entschloss ich mich für die Achselhöhle meines linken Arms.
Nachdem ich das Tattoo in Originalgrösse gezeichnet hatte, suchte ich nach einem geeigneten Studio in meiner Nähe. Das war garnicht so einfach, da meine Ansprüche in Bezug auf Hygiene und Proffessionalität doch sehr gross sind. Endlich fand ich ein Studio das einen sehr sauberen Eindruck machte. Dort herrschte absolutes Rauchverbot, Tiere waren verboten und der Arbeitsraum war vom übrigem Studio getrennt und befand sich im hinteren Teil des Geschäftes. An den Wänden hingen Gesundheitszeugnisse und Zertifikate der Betreiberein, die Tattoo - Künstlerin war also eine Frau. Dies und das Ambiente des Studios sagten mir zu und so nahm ich Kontakt mit der Tätowiererin auf und erkklärte ihr meine Wünsche. Es folgte ein Beratungsgespräch in dem mir alle Risiken und Gefahren erklärt wurden. Ich wurde ausserdem vor Schmerzen gewarnt die bei dieser, doch selten tätowierten Körperstelle auftreten würden. Nachem ich jedoch meine, zum Teil extremen Piercings zeigte, konnte ich die Tattoo - Künstlerin für mein Vorhaben gewinnen, der Preis wurde ausgehandelt und ein Termin an einem Freitagnachmittag vereinbart. So konnte mein Tatto drei Tage lanf abheilen, bevor ich wieder zur Arbeit ging.
Nun war der Tag gekommen an dem ich mein Tattoo bekommen sollte. Ich rasierte mich gründlich unter beiden Armen, wie ich es seit mehreren Jahren regelmässig tue, setzte mich in mein Auto und fuhr die 40 km in das Studio meiner Wahl. Ich brauchte nicht warten, die Tätowiererin war sofort für mich da und schloss für die Dauer der Arbeiten das Geschäft. Ich zog mich aus und legte mich auf eine schwarz gepolsterte Liege die mit einem sauberen Laken bezogen war. Jetzt wurde meine Achselhöhle desinfiziert und mein selbst entworfenes Motiv mit einem Abziehbild übertragen, nun konnte es endlich losgehen. Anfang spürte ich doch einen heftigen Schmerz wenn die Nadeln in die Haut eindrangen und die Tinte in die untere Hautschicht transportierten. Aber ich gewöhnte mich schnell daran und empfand es nach einiger zeit als sehr angenehm. Die Zeit verging für mich sehr schnell und nach etwas weniger als zwei Stunden waren auch die Flächen des Tattoos restlos ausgefüllt.
Ich hob meinen linken Arm an und betrachtete mich im Spiegel. Alles war genau so geworden wie ich es mir vorgestellt hatte. Ein richtiges Glücksgefühl durchströmte mich, jetzt hatte ich endlich mein 1. Tattoo, dass ich mir so sehr gewünscht hatte. Ich bekam noch einen Verband und gute Ratschläge wie ich es bis zur vollständigen Abheilung pflegen sollte.
Die Abheilung ging sehr schnell und ohne Komplikationen. Schon nach drei Tagen konnte ich mich wieder unter den Armen rasieren. Nachdem ich alles mit Rasierwasser abgetupft und mit einer milden Creme leicht eingecremt hatte, konnte ich mein Tattoo präsentieren. Es fand allgemeinen Beifall und ich wurde nach allen Details meiner Erfahrungen gefragt, die ich gerne zum Besten gab.
Jetzt ist ein halbes Jahr vergangen und ich habe es nicht bereut. Im Gegenteil, ich möchte mir jetzt ein 2. Tattoo unter meine rechte Achselhöhle stechen lassen und freue mich schon sehr darauf. Vorher will ich mir jedoch das 1. Tattoo noch einmal nachstechen lassen. Die rote Farbe in den breiteren Flächen ist ein wenig verblasst, aber das war voraus zu sehen und ist im Preis mit inbegriffen gewesen.
Im Moment bin ich dabei das neue Motiv für mein 2. Tattoo zu zeichnen. es wird eine Kombination aus dem mathematischen Zeichen für die Unendlichkeit und dem altägyptischemn Zeichen für Leben, dem Ankh. Das Ankh soll schwarz und das Unendlichkeits - Zeichen in einem leuchtenden blau tätowiert werden. Ausserdem möchte ich wissen, wie es sich anfühlt, wenn man sich am Penis, genaugenommen in einer Meatotomy tätowieren lässt. Falls dieser "Test" zu meiner Zufriedenheit ausgeht, werde ich mir dort meinen IAM - Namen eintätowieren lassen. Mit der Tätowiererin im Studio habe ich schon gesprochen und sie hat mir gesagt, dass sie es gerne machen wird.
Für sie ist es auch eine neue Erfahrung solch ein Tattoo auszuführen und ich bekomme etwas was es auf der ganzen Welt wohl sehr selten gibt. Vielleicht ergibt sich auch die Möglichkeit diese Erfahrung fotografisch zu dokumentieren. Sollte das möglich sein, werde ich die Aufnahemen gerne hier zur verfügung stellen.
Viele Grüße,
extremehard
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Schon lange habe ich mir ein Tattoo gewünscht. Nun ist dieser Wunsch endlich in Erfüllung gegangen. Die Realisierung diese Wunsches wurde in der Vergangenheit durch meine Eltern und meine Erziehung verhindert. Nachdem meine Eltern verstorben waren und meine Frau nach langjährigen Liberalisierungsprozessen meinen Wunsch akzeptiert hat, war es endlich so weit, Taten folgen zu lassen.
Ich habe mir lange überlegt was ich mir tätowieren lassen wollte und in welchem Körperbereich das Tattoo ausgeführt werden sollte.
Das Tattoo sollte einmalig sein und eine enge Beziehung zu meiner Person haben. Ich wählte ein Motiv aus, daß aus einer Kombination von meinem Strenzeichen, dem Löwen und dem mathematischen Zeichen "pi" besteht. Das Zeichen des Löwen sollte in schwarz und das Zeichen "pi" in rot ausgeführt werden. Die Zeichen sollten sich gegenseitig überlappen und so groß wie eine Männerhand sein. Ich wollte das Tattoo an einer Körperstelle haben, die für das 1.Tattoo sehr ungewöhnlich ist. So entschloss ich mich für die Achselhöhle meines linken Arms.
Nachdem ich das Tattoo in Originalgrösse gezeichnet hatte, suchte ich nach einem geeigneten Studio in meiner Nähe. Das war garnicht so einfach, da meine Ansprüche in Bezug auf Hygiene und Proffessionalität doch sehr gross sind. Endlich fand ich ein Studio das einen sehr sauberen Eindruck machte. Dort herrschte absolutes Rauchverbot, Tiere waren verboten und der Arbeitsraum war vom übrigem Studio getrennt und befand sich im hinteren Teil des Geschäftes. An den Wänden hingen Gesundheitszeugnisse und Zertifikate der Betreiberein, die Tattoo - Künstlerin war also eine Frau. Dies und das Ambiente des Studios sagten mir zu und so nahm ich Kontakt mit der Tätowiererin auf und erkklärte ihr meine Wünsche. Es folgte ein Beratungsgespräch in dem mir alle Risiken und Gefahren erklärt wurden. Ich wurde ausserdem vor Schmerzen gewarnt die bei dieser, doch selten tätowierten Körperstelle auftreten würden. Nachem ich jedoch meine, zum Teil extremen Piercings zeigte, konnte ich die Tattoo - Künstlerin für mein Vorhaben gewinnen, der Preis wurde ausgehandelt und ein Termin an einem Freitagnachmittag vereinbart. So konnte mein Tatto drei Tage lanf abheilen, bevor ich wieder zur Arbeit ging.
Nun war der Tag gekommen an dem ich mein Tattoo bekommen sollte. Ich rasierte mich gründlich unter beiden Armen, wie ich es seit mehreren Jahren regelmässig tue, setzte mich in mein Auto und fuhr die 40 km in das Studio meiner Wahl. Ich brauchte nicht warten, die Tätowiererin war sofort für mich da und schloss für die Dauer der Arbeiten das Geschäft. Ich zog mich aus und legte mich auf eine schwarz gepolsterte Liege die mit einem sauberen Laken bezogen war. Jetzt wurde meine Achselhöhle desinfiziert und mein selbst entworfenes Motiv mit einem Abziehbild übertragen, nun konnte es endlich losgehen. Anfang spürte ich doch einen heftigen Schmerz wenn die Nadeln in die Haut eindrangen und die Tinte in die untere Hautschicht transportierten. Aber ich gewöhnte mich schnell daran und empfand es nach einiger zeit als sehr angenehm. Die Zeit verging für mich sehr schnell und nach etwas weniger als zwei Stunden waren auch die Flächen des Tattoos restlos ausgefüllt.
Ich hob meinen linken Arm an und betrachtete mich im Spiegel. Alles war genau so geworden wie ich es mir vorgestellt hatte. Ein richtiges Glücksgefühl durchströmte mich, jetzt hatte ich endlich mein 1. Tattoo, dass ich mir so sehr gewünscht hatte. Ich bekam noch einen Verband und gute Ratschläge wie ich es bis zur vollständigen Abheilung pflegen sollte.
Die Abheilung ging sehr schnell und ohne Komplikationen. Schon nach drei Tagen konnte ich mich wieder unter den Armen rasieren. Nachdem ich alles mit Rasierwasser abgetupft und mit einer milden Creme leicht eingecremt hatte, konnte ich mein Tattoo präsentieren. Es fand allgemeinen Beifall und ich wurde nach allen Details meiner Erfahrungen gefragt, die ich gerne zum Besten gab.
Jetzt ist ein halbes Jahr vergangen und ich habe es nicht bereut. Im Gegenteil, ich möchte mir jetzt ein 2. Tattoo unter meine rechte Achselhöhle stechen lassen und freue mich schon sehr darauf. Vorher will ich mir jedoch das 1. Tattoo noch einmal nachstechen lassen. Die rote Farbe in den breiteren Flächen ist ein wenig verblasst, aber das war voraus zu sehen und ist im Preis mit inbegriffen gewesen.
Im Moment bin ich dabei das neue Motiv für mein 2. Tattoo zu zeichnen. es wird eine Kombination aus dem mathematischen Zeichen für die Unendlichkeit und dem altägyptischemn Zeichen für Leben, dem Ankh. Das Ankh soll schwarz und das Unendlichkeits - Zeichen in einem leuchtenden blau tätowiert werden. Ausserdem möchte ich wissen, wie es sich anfühlt, wenn man sich am Penis, genaugenommen in einer Meatotomy tätowieren lässt. Falls dieser "Test" zu meiner Zufriedenheit ausgeht, werde ich mir dort meinen IAM - Namen eintätowieren lassen. Mit der Tätowiererin im Studio habe ich schon gesprochen und sie hat mir gesagt, dass sie es gerne machen wird.
Für sie ist es auch eine neue Erfahrung solch ein Tattoo auszuführen und ich bekomme etwas was es auf der ganzen Welt wohl sehr selten gibt. Vielleicht ergibt sich auch die Möglichkeit diese Erfahrung fotografisch zu dokumentieren. Sollte das möglich sein, werde ich die Aufnahemen gerne hier zur verfügung stellen.
Viele Grüße,
extremehard
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