Chaot
Guten Tag,
was mich mal interessieren würde: Wo seht ihr den Unterschied zwischen einem Sklave(-in) und einem(-r) Sub?
Wie definiert ihr den Unterschied zwischen Top und Herr(-in)?
Wann ist man was?
Danke für eure Anregungen,
der CHAOT
Odis
Gute Frage finde ich und eigentlich wundert es mich das sich nicht schon die "Spezialisten"gemeldet haben.( Ich bin keiner,mehr Audodiakt :lol: )
Aber ich denke Sub stellt eine Stufe dar die nicht die Ebene der Sklaven/ in erreicht.Die Beürfnisse und Grenzen des Sub deffinieren sich begrenzter oder psychologisch anders der Form und dem Inhalt nach, in der Unterwerfung und Führung.( Mann soll wohl nicht zuviel Wissenschaft in die Dinge bringen und oft werden die Begriffe und Bezeichnungen einfach undefiniert verwendet. :o )
Herr und Top stellt sich für mich eigentlich als eine gleichartige Abgrenzung wie die vorhergehende dar.
Der Top ist im Moment der Session, oder des Augenblick der Situation, der Aktive.
Der Herr/in sollte sich nur in Dauerbeziehungen so bezeichnen und passt wohl eher zu den Sklaven.( nicht nur Historisch gesehen wo diese Beziehung Herr / in - Sklave/ in eine konstante Beziehung mit den tiefergehenden Verantwortungsebenen und Beziehungsebenen bezeichnet)
Natürlich gibt es wesentlich mehr psychologische und andere Faktoren nach denen man eine Kategorisierung und Einteilung oder Unterscheidung vornehmen könnte.(Mann kann immer alles in Schubladen packen und fein säuberlich kategorisieren.Die Frage ist nur ob das Sinn macht und nicht nur einschränkt :?: )
Ich denke jeder muß wohl zunächst die Definition für sich selbst finden.Wir sind nun mal vom Ursprung her alle absolut individuelle Wesen!! :!:
Nur die meisten merken das nicht und die Staatsgefüge wollen die einheitlich Masse.Die lässt sich besser steuern und beherrschen!(Und schon sind wir wieder bei SM in Perfektion :D )
Sandra36
Also ganz ehrlich:
Sub und Dom
Bottom und Top
Sklavin und Herr(in)
sind für mich ein und die selben Begrifflichkeiten. Ich glaube manchmal neigen die "richtigen" SM'ler aus diesen Neigungen ne Wissenschaft machen zu wollen. Oder? :wink:
Thomas41748
Also ich denke die Grenzen zwischen all' den schönen Begrifflichkeiten sind fließend. Möchte man sich international ausdrücken werden Top / Bottom gewählt. Wobei Bottom wieder negativ besetzt sein kann.
Oder Dom / Sub, geht auch ist meiner Erfahrung nach die gebräuchlichste Form des Stellungverhältnisses. Herr / Sklavin kennzeichnet die urdeutsche Bezeichnung für ein und dieselbe Sache.
Ich lasse mich von meiner Partnerin mit Meister anreden, und sie bezeichne ich als "meine Sklavin". Damit haben wir keinerlei Probleme. Oder kennt jemand Vorschriften die sich auf das Prozedere der Namensgebung beziehen.......?
Oh je hoffentlich nix falsch gemacht!?
Gruß
Thomas
SavageWolverine
Hallo zusammen,
ich gehe mit manchen Vorschreibern insofern konform, dass es keine eindeutige Definition gibt, sondenr mehr eine jeweilige, persöhnliche Definition ist.
Ich erkenne mehrere Stufen der Unterwerfung. Man kann "spielerisch" eine Session starten, alles vorher absprechen, sein Sexualleben mit etwas "anderen" Praktiken bereichern. Während der Session ist der eine (oder die eine) oben, der/die andere unten. Also "Top & Bottom" auf englisch, oder "aktiver & passiver" auf quasi deutsch etc., oder Dom und Sub.
Der Begriff "Herr und Sklavin" passt für mich da gar nicht. Sie ist ja nicht Sklavin, sie ist nicht in seinem Besitz. Die beiden spielen ein wenig und nach der Session ist alles wieder auf einer Ebene. Vermutlich gibt sie den Ton an, denn er ist während der Session im Prinzip ihr Lustgehilfe.
Lebt man aber 24/7, in einem ständigen und dauerhaften Machtgefüge, dann kann man meiner Meinung nach viel eher von Herr und Sklavin sprechen.
Ich für mich nehme eine Sub nur als Sklavin an, wenn ich sie als dessen würdig ansehe. Der Übergang (beim ersten Kennenlernen ist natürlich alles mehr spielerisch, man beschnuppert sich, lernt sich kennen) ist natürlich fließend. Aber irgendwann, meist ohne es direkt zu merken, steckt man im 24/7. Und dann ist es für mich ein wunderbares Gefühl, die Sub als meine Sklavin anzunehmen und ihr diesen Status zuzugestehen. Ebenso für sie, dass sie sich absolut zum Geschenk macht.
Ich fände es schade, wenn der Begriff "Sklave/Sklavin" inflationär gebraucht würde und jede(r), der/die mal die Gerte abbekommt gleich eine "Sklavin" ist. Für mich ist das etwas ganz besonderes.
Ich schätze mich glücklich, da ich seit über zwei Jahren eine 24/7-Sklavin besitze. Und ich bin gerade dabei, eine zweite Sklavin anzunehmen und freue mich bereits darauf.
Für mich ist der Unterschied zwischen Sub und Sklavin nicht "wissenschaftlich", sondern auf der Gefühlsebene angesiedelt. Es ist für mich, kurz gesagt, der Unterschied zwischen "normalem SM" und D/S.
Mit besten Grüßen
S-W
Anonymous
hey savage,würdest du mich als sklavin nehmen,ich liege gerade am operations tisch und warte auf die geschlechts aenderung.
aber der doktor wartet nicht,gieb einen hauch bitte,damit ich mich entscheiden kann...
sub und sklave denke ich auch das der sklave der gewichtigere sub ist.
sub ist in gram sklave ist kilo.
und ein sub wird ein sklave,wie das baby gross wird.
erst klopfen dann ficken.
erst zum auto laufen denn das muss erst zum flugzeug fahren.....
überall ist das gleiche bild.
vileicht will man es nicht sehen,weil alles dann in einton verfaellt?
die eintönige vielfalt?